Ein Jahresauftakt in zwei Phasen: zuerst der Schwung, dann die Rückkehr zur Realität.
Das Quartal hatte in einem eher konstruktiven Umfeld begonnen, bevor ein geopolitischer Schock die Karten neu mischte. Im Januar und Februar richteten die Märkte ihr Augenmerk vor allem auf die fortgesetzte Disinflation, die solide Gewinnentwicklung und die Vorstellung, dass die grossen Zentralbanken zwar nicht unbedingt expansiv, aber zumindest weniger restriktiv als in den Jahren 2024–2025...
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